Die Omega Seamaster Memomatic.

Der Armbandwecker, mit dem man die Weckzeit minutengenau einstellen kann.

Ende 1969 lancierte Omega einen interessanten Armbandwecker, die Omega Memomatic. Sie ist weit weniger bekannt, als die Memovox-Modelle von Jaeger LeCoultre. Sie gehört zur bekannten Seamaster-Linie, deren Instrumenten- und Sportuhren dank ihrer Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit berühmt sind. Einer dieser Zeitmesser, der Speedmaster Chronograph, ist die erste Uhr, die auf dem Mond getragen wurde.

In der Omega Seamaster Memomatic ist das Omega-Kaliber 980 eingebaut. Es gilt unter vielen Liebhabern als das raffinierteste Weckerwerk, ist es doch möglich, die Weckzeit minutengenau einzustellen. Der Konstrukteur Raoul-Henri Erard entwickelte bei diesem Werk eine weitere Besonderheit. So verfügt es nur über ein Federhaus, welches sowohl für das Gehwerk als auch für den Wecker Energie abgibt. Um sicherzustellen, dass auch nach einem Weckvorgang sowohl für das Gehwerk als auch für den Wecker noch genügend Energie zur Verfügung steht, verbleibt dem Weckermechanismus nur jeweils ein Umgang der Feder. Nach einem Weckvorgang braucht die Automatik etwa eine Stunde, bis sie wieder genügend aufgezogen ist. Im Werbetext für die Memomatic wurde auf diese Besonderheit speziell hingewiesen.

Neue Uhren

Heuer Chronograph, Kaliber Valjoux 22

Edelstahl, verschraubtes Gehäuse

7'950.–

Zenith, Chronograph, Automatic, El Primero, Referenz A386

Edelstahl, Kaliber 3019 PHC

10'500.–

Omega, Speedmaster Professional Mark II

Automatic, Stahl, Referenz 145.014

3'250.–